Dairy-Queen-Franchise löst landesweite Debatte mit „politisch unkorrektem“ Schild aus

Was geschieht als Nächstes?

Scheunemann erklärt, er habe derzeit keine Pläne, das Schild zu entfernen oder zu verändern. Das Geschäft laufe gut, berichtet er, mit einem Zustrom sowohl von Stammkunden als auch von neuen Kunden, die durch die Werbung angelockt wurden.

Die Kontroverse unterstreicht eine moderne Realität: Im Zeitalter der sozialen Medien kann eine lokale Geste zu einem nationalen Lackmustest werden, der tief verwurzelte Werte und Spaltungen offenbart – und zwar mit nichts weiter als ein paar Worten auf einem Plakat.

Und die Kunden? Die werden letztendlich mit ihrem Geldbeutel – und ihren Waffeln – abstimmen.

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