Mit 82 Jahren zog ich in ein Seniorenheim… und ich bereue es zutiefst. Hier ist der Grund.

Wenn die Bindung trotz Liebe schwächer wird:
In den ersten Tagen häufen sich die Besuche und Telefonate, dann kehrt das Leben draußen wieder in seinen gewohnten Rhythmus zurück. Es ist weder mangelnde Zuneigung noch Vernachlässigung, sondern einfach ein anderer Lebensrhythmus. Doch für jemanden, der in einer Pflegeeinrichtung lebt, kann das Warten auf eine verspätete Nachricht belastend werden. Selbst inmitten anderer Bewohner kann eine stille Einsamkeit aufkommen, die sich zwischen den Aktivitäten einschleicht und eine Stille hinterlässt, die etwas zu lange anhält.

Wenn der Tag ohne ein kleines Ziel seinen Sinn verliert
: Zuhause gibt es immer etwas zu tun: eine Schublade aufräumen, eine Mahlzeit zubereiten, eine Leseecke einrichten. Diese kleinen Aufgaben strukturieren den Tagesablauf und schaffen einen natürlichen Rhythmus. In einer Pflegeeinrichtung ist alles bereits vorbereitet und durchgeplant … manchmal etwas zu viel. Manche Menschen werden so zu Zuschauern ihres eigenen Lebens und haben keine Möglichkeit, selbst aktiv zu werden. Ein kleines Projekt – ein paar Zeilen schreiben, an einem Workshop teilnehmen, eine Pflanze pflegen – vermittelt ein echtes Gefühl innerer Motivation.

Wenn der Körper aufgrund mangelnder Stimulation langsamer wird.

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