Bauchspeicheldrüsenkrebs: Vorsicht vor diesem Warnzeichen

Wissenschaftliche Fortschritte revolutionieren die chirurgische Onkologie weiter und eröffnen neue Möglichkeiten für die Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs im Frühstadium.

Eine italienische Studie, die auf der ASCO, dem renommiertesten internationalen Kongress für Onkologie, vorgestellt wurde, zeigt, dass minimalinvasive Operationstechniken genauso effektiv sind wie herkömmliche Verfahren.

 

Diese Entdeckung ist von grundlegender Bedeutung, nicht nur, weil sie in einem führenden internationalen Kontext vorgestellt wurde, sondern auch, weil sie den Patienten eine schnellere Genesung ermöglicht und das Risiko postoperativer Infektionen verringert.

Bauchspeicheldrüsenkrebs im Frühstadium: die Wirksamkeit der sanften Chirurgie und ihr Beitrag zu einer schnellen Genesung des Patienten.

Was sind die Symptome von Bauchspeicheldrüsenkrebs?

Was sind die Symptome von Bauchspeicheldrüsenkrebs?

Bauchspeicheldrüsenkrebs im Frühstadium verursacht oft keine spezifischen Symptome. Zu den allgemeinen Symptomen können Bauchbeschwerden, Verdauungsprobleme und Darmprobleme gehören. In einem späteren Stadium der Erkrankung können folgende Symptome auftreten: Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut und des Augenweißes, oft mit blassem Stuhl und dunklem Urin), Gewichtsverlust, Müdigkeit, Bauchschmerzen, die in den Rücken ausstrahlen (auch “Gürtelschmerz” genannt), Übelkeit und Erbrechen. Immerhin können 10 bis 20 Prozent der Patienten an Diabetes erkranken.

In der Vergangenheit haben viele Chirurgen die Wirksamkeit und Sicherheit der minimal-invasiven Chirurgie im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren in Frage gestellt. Die Diplomstudie zeigte jedoch, dass die minimalinvasive distale Pankreatomie eine valide Option für Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs im Frühstadium ist. Diploma ist die erste randomisierte, verblindete Studie, die die Ergebnisse einer offenen Operation mit einer minimalinvasiven Operation bei Patienten mit Krebs der Bauchspeicheldrüse des Rumpfes oder des Pankreasschwanzes vergleicht. Die Studie wurde zwischen Mai 2018 und Mai 2021 an 258 Patienten aus 35 Zentren in 12 verschiedenen Ländern durchgeführt

Die Ergebnisse waren beeindruckend: Die vollständige Entfernung des Tumors und des umgebenden Gewebes, auch radikale Resektion genannt, wurde bei 83 Patienten (73 %) mit minimalinvasiver Operation und bei 76 Patienten (69 %) mit einem traditionellen Verfahren mit langem Schnitt durchgeführt. Die Ergebnisse der beiden Gruppen waren ähnlich und zeigten zum ersten Mal, dass die minimalinvasive distale Pankreeatomie eine valide chirurgische Option für Patienten mit resezierbarem Pankreaskarzinom ist. Diese wichtige Entdeckung stellt einen Wendepunkt in der Behandlung von Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs im Frühstadium dar und bietet ihnen eine sichere und effektive Alternative zur offenen Operation.

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