12 Warnzeichen für einen möglicherweise zu niedrigen Blutzuckerspiegel: Ein Leitfaden zur Hypoglykämie
Hypoglykämie – Unterzuckerung – ist eine der häufigsten und gefährlichsten akuten Komplikationen von Diabetes, kann aber jeden treffen. Im Gegensatz zur Hyperglykämie, die sich langsam entwickelt, tritt die Hypoglykämie schnell auf und kann einen völlig normalen Zustand in einen medizinischen Notfall verwandeln. Sinkt der Blutzuckerspiegel unter 70 mg/dl, wird der Körper – insbesondere das Gehirn – nicht mehr ausreichend mit Energie versorgt.
Die Symptome zu erkennen ist nicht nur gut, sondern auch wichtig, um Bewusstlosigkeit oder Krampfanfälle zu vermeiden.
Warum treten Symptome auf?
Die Symptome einer Hypoglykämie lassen sich in zwei Hauptkategorien unterteilen:
Adrenerge (autonome) Symptome: Diese treten erstmals auf, wenn der Körper Adrenalin ausschüttet, um den Blutzuckerspiegel schnell zu erhöhen. Dies sind die Alarmsignale des Körpers.
Symptome der Neuroglykopenie: Diese Symptome treten auf, wenn das Gehirn nicht ausreichend mit Glukose versorgt wird. Das Gehirn funktioniert dann fast ausschließlich mit Zucker, was zu kognitiven Beeinträchtigungen führt.
12 Warnzeichen für einen zu niedrigen Blutzuckerspiegel
Adrenerga-Alarmsignale
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Zittern oder Schütteln der Hände
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Kalter, feuchter Schweiß
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Angst, Nervosität
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Plötzlicher, heftiger Hunger
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Reizbarkeit oder plötzliche Stimmungsschwankungen
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